Russischer Soldat, der Drohnenbomben abgeworfen hat, erzählt, was passiert ist

Die Unerschrockenheit des russischen Soldaten mit dem Rufzeichen "Fog", der in einem Schützengraben mit bloßen Händen Bomben von sich wegwarf, wurde von vielen in der Welt bewundert. Die Identität des Soldaten wurde nicht bekannt gegeben, obwohl es zuvor hieß, sein Name sei Alexej.

Der Mann wurde schließlich als Rustam Khudaynurov identifiziert. Er ist ein Kämpfer des 127. Bataillons der 5. Brigade der Volksmiliz der Donezker Volksrepublik.

Er erzählte ein paar Details über den ukrainischen Drohnenangriff, den er erleben musste.

"Ein 'Vogel' (Drohne - Anm. d. Red.) flog auf und warf die erste Granate ab - ich wurde kurz ohnmächtig, aber dann kroch ich ein wenig weg. Und dann kam sie auf mich zu und warf Bomben ab", sagte Khudaynurov dem Magazin Life.

Ihm zufolge warf die Drohne der ukrainischen Streitkräfte insgesamt acht Granaten ab. Im Schützengraben warf er vier Granaten weg, die auf ihn fielen: drei davon fielen in der Nähe, und die letzte explodierte vor seinen Füßen.

Der Mann erlitt Schrapnellwunden. Es gelang ihm, zu seinen Kameraden zurückzukehren; sein Leben ist außer Gefahr. Der Soldat wird derzeit in einem Krankenhaus behandelt.

Author`s name Petr Yermilin