Zehn Mythen über Haare

Gutes Haar impliziert gute Gesundheit
Mythos 1: Durch das Schneiden der Haare werden sie stärker. Außerdem wächst das Haar dann schneller.

Das ist Unsinn. Ein Kopf ist kein Rasen. Keiner weiß, warum die Leute das denken; wahrscheinlich, 
liegt das an den Bärten der Männer. Es gibt jedoch einen großen Unterschied zwischen Haaren im Gesicht und auf dem Kopf. Kopfhaar wächst 1,5 Zentimeter pro Monat.

Mythos 2: Spliss kann geheilt werden

Das ist leider nicht wahr. Man sollte die Haare sofort schneiden, um weitere Schäden zu vermeiden.

Mythos 3: Haare kämmen ist gut für sie

Leider ist es sehr schlecht für das Haar.  Ein Kamm führt oft dazu, dass die Haare Spliss bekommen und aus der Haut gezogen werden. Am besten ist es, die Haare nicht zu oft zu kämmen.

Mythos 4: Enge Hüte können eine kahle Stelle verursachen

Das stimmt, wenn eine Person, in der Regel ein Mann, andere, wichtigere Gründe für Haarausfall hat. Ein enger Hut oder eine enge Mütze kann den Prozess in einem solchen Fall beschleunigen.

Mythos 5: Ein Mensch kann über Nacht grau werden

Dies ist eine schöne literarische Legende. Die Haarfarbe hat genetische Ursachen, und es dauert sehr lange, bis sie sich verändert - selbst ein Monat reicht nicht aus.

Mythos 6: Wenn man ein graues Haar ausreißt, wachsen an seiner Stelle zwei normale Haare.

Das ist leider nicht wahr. Wenn es so wäre, gäbe es keine grauhaarigen Menschen auf der Welt.

Mythos 7: Die Veranlagung, Haare zu verlieren, wird mütterlicherseits vererbt

Die Veranlagung zu Haarausfall wird genetisch vererbt, auch wenn sie sich erst nach mehreren Generationen manifestieren kann. Es ist erwiesen, dass ein Mann im Alter von 18-20 Jahren mit dem Haarausfall beginnt, während eine Frau im Alter von 45-55 Jahren die Haare verliert.

Mythos 8: Schuppen lassen die Haut auf der Kopfhaut trocken werden

Schuppen und trockene Haut sind zwei verschiedene Dinge. Es gibt verschiedene Methoden, sie zu heilen. Wenn jemand Schuppen hat, bedeutet das, dass er oder sie gesundheitliche Probleme hat. Allerdings sind Schuppen oft nicht trocken, sondern fettig.

Mythos 9: Schuppen sind ansteckend

Nein, das ist absolut nicht wahr. Alle Menschen haben Mikroben auf dem Kopf, und diese können oft das Auftreten von Schuppen verursachen. Man sollte jedoch bedenken, dass es nicht gut ist, die Kämme anderer Menschen zu benutzen, da sie schwere Hautkrankheiten übertragen können.

Mythos 10: Wenn man die Haare in der Vollmondnacht schneidet, werden sie länger, kräftiger und gesünder

Leider garantiert ein Vollmond keine grundlegenden Veränderungen. Aber Sie können es ausprobieren und es herausfinden.

Author`s name Petr Yermilin